Pressespiegel

Eine Zusammenstellung von Artikeln, die über die Osnabrücker Künstler Ruth und Theo. M. Landmann, ihre Werke oder die Arbeit des Landmann Archivs berichten.

Virtuelle Spurensuche

Von Tom Bullmann, Osnabrück |
Sie stammte aus Brilon, er aus Danzig: Ruth und Theo M. Landmann. In Osnabrück führten sie das Leben eines Künstlerehepaars, das zahlreiche Spuren hinterließ. Seit Kurzem kann man den künstlerischen Arbeiten der beiden virtuell auf den Grund gehen: Tochter Pia Landmann nahm nach dem Tod ihrer Eltern die Herausforderung an, ein umfassendes Werkverzeichnis zusammenzustellen und dieses mithilfe von Freunden und Förderern ins Internet zu stellen. (…)

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Begegnung von Kunst und Theologie

Begegnung von Kunst und Theologie Von Christa Bechtel, Bohmte – Die Arbeit an dem Buch, an den Texten, das war einfach wunderschön. Und wir waren der Gemeinde wieder ganz nah“, sagen Pastor i. R. Hans-Dieter Schorege und seine Ehefrau Margarete. Schorege hatte vor mehr als 30 Jahren die St. Thomas-Kirchengemeinde verlassen. «Aber wir kommen gar nicht…

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Große Leichtigkeit in schweren Keramiken

Große Leichtigkeit in schweren Keramiken Von Heiko Ostendorf, Osnabrück Auch wenn die Glasfenster die Schöpfung zeigen, steht der christlichen Geschichte immer ein weltlicher Aspekt zur Seite. In Variationen von Blau- und Grüntönen erzählt Ruth Landmann nicht die Verse der Genesis nach, sondern schafft über muschelartige Symbole die Grundlage zur freien Assoziation für den Betrachter. Damit…

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Drei Symbole stehen für drei verschiedene Zeiten

Drei Symbole stehen für drei verschiedene Zeiten Von Carola Alge Drei Symbole – drei Zeiten: Sie sind in einem Teil des Wappenfensters der Meppener Overbergschule zu sehen, das vermutlich auf den Osnabrücker Künstler Theo M. Landmann zurückgeht. Das farbenfrohe Fenster zeigt zwei Wappen. Links ist das der Stadt Meppen mit dem Querbalken und dem Kreuz…

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